Wappen-HEROLD

DEUTSCHE HERALDISCHE GESELLSCHAFT E.V.



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Der Kampfschild mit seiner vorgegebenen Fläche bot sich auf die Dauer als die geeignetste Stelle an, um deutliche Kennzeichen abzubilden, woraus sich relativ schnell das Wappenwesen und seine Systematik entwickelte.

Die Wahl der Kennzeichen war von Anfang an ganz frei und willkürlich. Der Natur der Sache nach achtete offenbar jedermann von alleine darauf, daß das gewählte Kennzeichen in einem geographisch überschaubaren Bereich unverwechselbar war. Die Wahl fiel auf zweierlei graphische Bereiche:

  1. Abstrakte, mehr oder weniger planimetrische (geometrische) Einteilung des Grundes in zwei oder auch drei Farbfelder; durch diese Methode entstehen sogenannte Heroldsbilder.
  2. Der Umwelt entnommene (natürliche) Bilder: aus dem Kosmos, den Lebewesen (Mensch, Vierbeiner, Vögel, Fische, Schlangen, Greifen u.a. Ungeheuer - auch niederste Tiere - und deren Teile), der Pflanzenwelt (Bäume, Äste, Zweige, Blätter, Blumen, besonders Rose und Lilie), Geräte aller Art.
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